HNL Physiotherapie

Unterlindau 58

60323 Frankfurt am Main

praxis@hnl.physio

 

Tel: 069 46992339

Termine nach Vereinbarung.

​Patienten-Parkplätze finden Sie direkt neben dem Gebäude in der Eppsteiner Straße.

Die Praxis ist über einen Aufzug erreichbar.

Die Unterlindau 58 im Frankfurter Westend befindet sich gegenüber dem Blumenladen Florastyle und Friseure Ilona Bausch.

Direkt vor der Haustür hält die Buslinie 36 (Haltestelle "Eppsteiner Straße").

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© 2018-2020 by HNL Physiotherapie, Matthias Hähnel

Schmerz

Schmerz ist ein wichtiges Gefühl, das den Körper schützen soll. Doch manchmal stimmt die Justierung dieses Alarmsystems nicht und wir haben mehr Schmerzen als notwendig. Schmerzen zu verstehen und zu wissen wie Schmerz entsteht, warum er anhalten kann oder immer wieder auftaucht und wie man mit ihm am Besten im alltäglichen Leben umgeht ist ein wichtiger Teil auf Ihrem Weg zu mehr Gesundheit.

 

Im Schmerzmanagement kann ich Ihnen die für Sie passende Strategie beibringen.

Schmerz-Management bei HNL - was erwartet mich?

Schmerzen - was muss ich wissen?

Schmerzen sind eine Sinnesempfindung und in erster Linie ein Warnsignal unseres Körpers, welches uns sagen soll: Hier stimmt etwas nicht! Dieses Gefühl entsteht durch eine sehr komplexe Abfolge von Signalen, die vom zentralen Nervensystem gesteuert wird. Beispielsweise werden im Rahmen von Entzündungsprozessen, die bei Reizungen oder Verletzungen auftreten können, chemische Botenstoffe freigesetzt. Diese wiederum regen die Weitergabe von „Gefahrenbotschaften“ an das Gehirn an. Das Gehirn meldet dann unter Zuhilfenahme seiner Erfahrung das Gefühl „Schmerz“.

 

Warum sind Schmerzen so wichtig?

Ohne unser Schmerzempfinden würden wir manche Verletzungen kaum bemerken. Hierbei sorgt der Schmerz als Warnsignal dafür, dass wir die schmerzverursachenden Bewegungen und Handlungen vermeiden. Die meisten Schmerzen schützen uns also davor, dass weitere Schädigungen des Gewebes auftreten und sind somit ein wichtiger Schritt für die Heilung der Verletzung.

Was ist die Schmerzursache?

Im Laufe unseres Lebens können wir einer Vielzahl von Schmerzen begegnen. Rückenschmerzen gelten in Deutschland als "Volkskrankheit Nummer 1". Aber auch Nackenschmerzen, Kopfschmerzen bis hin zu Zahnschmerzen sind vielen von uns wahrscheinlich schon einmal begegnet.

Abhängig von der Lokalisation und der Intensität gibt es für die verschiendenen Schmerzarten individuelle Ursachen und individuelle Behandlungsmöglichkeiten. Diese sollten im besten Fall die Schmerzursache beseitigen und nicht einfach nur Symptome behandeln. Ein mit Schmerzzuständen erfahrener Therapeut oder Arzt ist hierbei der richtige Ansprechpartner.

Diesen Fragen sollte dieser auf den Grund gehen:

  • Wo genau schmerzt es?

  • Wie lange bestehen die Schmerzen schon?

  • Wann oder bei welchen Bewegungen treten die Schmerzen auf?

Warum tut die Bewegung weh?

Schmerzen des Bewegungsapparates, wie Rückenschmerzen, Nackenschmerzen oder Gelenkschmerzen, zählen zu den häufig auftretenden Beschwerden. Ebenfalls werden durch Sportverletzungen wie Verstauchungen oder Zerrungen verursachte Schmerzen zu dieser Kategorie gezählt. Bewegungsschmerzen gilt ein besonderes Augenmerk, weil sie nicht selten chronisch werden können (z. B. bei Arthrose) und alltägliche Bewegungsabläufe andauernd stark beeinträchtigen. Bei schmerzender Bewegung ist es wichtig, der Ursache zeitnah auf den Grund zu gehen und diese zu beseitigen. Bei Bewegungsschmerz ist dies häufig eine Entzündung. 

Durch Verletzungen von Muskeln, Bändern oder Gelenken kann es im beschädigten Gewebe zu entsprechenden Entzündungsprozessen kommen. Dies ist die erste Reaktion des Körpers um die Heilung in die Wege zu leiten. Eine Entzündung äußert sich medizinisch durch die folgenden fünf Hauptanzeichen (nicht alle müssen immer auftreten):

  •   Rötung

  •   Schwellung

  •   Erwärmung

  •   Eingeschränkte Funktion

  •   Schmerz

Schmerztherapie

Im Westend von Frankfurt bei HNL arbeiten wir gemeinsam an verschiedenen Schmerzzuständen um alltägliche Bewegungsabläufe wieder zu ermöglichen und erträglich zu machen. Dabei soll eine alternative Schmerztherapie ohne Operationen oder zusätzliche Medikamenteneinnahme ermöglicht werden.

Hierbei spielt ein aktiver Therapieansatz mit moderaten Bewegungen eine große Rolle für eine erfolgreiche Therapie. Schonhaltungen und das Vermeiden von bestimmten Bewegungen sorgen für eine Verschlimmerung der Problematik und sollten vermieden oder beseitigt werden. Ihr Therapeut kann Ihnen zeigen wie.