Zum Inhalt springen

Training ab 40: robust, stark und beweglich bleiben – ohne komplizierte Programme

Mit 40 verändert sich nicht schlagartig alles.
Aber die Spielregeln für ein Training ab 40 werden feiner.

Regeneration braucht mehr Beachtung.
Beweglichkeit geht schneller verloren.
Und gleichzeitig wird Kraft zu einem der wichtigsten Schutzfaktoren für Alltag, Sport und langfristige Gesundheit.

Genau daraus ist meine 40+ Serie entstanden.
Eine Video-Reihe für Menschen, die trainieren wollen –
ohne ihr Leben um Trainingspläne herum zu bauen.

Für alle, die sich dabei immer wieder dieselbe Frage stellen:

„Was ist eigentlich wirklich wichtig?“


Der Spickzettel zur 40+ Serie

Eine kompakte Übersicht der wichtigsten Prinzipien – zum Abspeichern, Ausdrucken oder Aufhängen.


Warum Training ab 40 anders gedacht werden sollte

In meiner täglichen Arbeit sehe ich viele Menschen, die „eigentlich sportlich“ sind.
Und trotzdem häufen sich ab Mitte 40 bestimmte Themen:

  • Rücken meldet sich schneller
  • Gelenke fühlen sich steifer an
  • kleine Pausen werfen stärker zurück als früher

Das liegt nicht daran, dass „ab 40 alles bergab geht“.
Sondern daran, dass die Reserve kleiner wird, wenn wir sie nicht aktiv pflegen.

Die gute Nachricht:
Mit dem richtigen Fokus lässt sich sehr viel erhalten – und oft sogar verbessern.

Nicht durch mehr Training.
Sondern durch besser gesetzte Schwerpunkte.


Die drei Grundpfeiler der 40+ Serie

Die Inhalte der Serie – und auch der Spickzettel – basieren auf drei einfachen, aber entscheidenden Säulen.

1. Kraft als Fundament

Krafttraining ist ab 40 kein „Nice to have“ mehr.

Es schützt:

  • Gelenke
  • Bandscheiben
  • Knochen
  • und nicht zuletzt vor Alltagsbelastungen, die plötzlich anstrengender wirken

Dabei geht es nicht um maximale Gewichte, sondern um:

  • saubere Bewegungen
  • ausreichend Spannung
  • regelmäßige Reize

Kraft ist die Basis, auf der alles andere aufbaut.

2. Beweglichkeit, die wirklich hilft

Beweglichkeit wird oft mit Dehnen gleichgesetzt.
Das greift zu kurz.

Entscheidend ist:

  • wo Beweglichkeit fehlt
  • und ob sie im Alltag und Training gebraucht wird

In der 40+ Serie geht es nicht um möglichst große Bewegungsradien,
sondern um funktionelle Beweglichkeit – dort, wo sie dich entlastet.

3. Regelmäßigkeit statt Perfektion

Viele Trainingspläne scheitern nicht am Wissen, sondern an der Umsetzung.

Deshalb unterscheide ich bewusst zwischen:

  • 2 größeren Trainingseinheiten pro Woche
  • und kleinen täglichen Basics

Diese „kleinen Bewegungen“ sind keine Extra-Workouts,
sondern Erinnerungen an Bewegung.

Regelmäßigkeit schlägt Perfektion – besonders ab 40.


Warum es den Spickzettel gibt

In der Praxis und in Kommentaren höre ich selten:

„Kannst du mir noch mehr Übungen zeigen?“

Viel häufiger höre ich:

„Woran soll ich mich orientieren?“

Der Spickzettel ist genau dafür da.

Er ist:

  • keine Trainingsvorgabe
  • kein starres System
  • kein 6-Wochen-Plan

Sondern eine klare Gedankenstütze, die dir hilft, den Fokus zu behalten – auch dann, wenn Training mal nicht perfekt läuft.


Für wen dieser Ansatz gedacht ist – und für wen nicht

Gedacht für:

  • Menschen ab 40, die langfristig trainieren wollen
  • Wiedereinsteiger
  • alle, die sich robuster und belastbarer fühlen möchten

Nicht gedacht für:

  • schnelle Transformationen
  • extreme Trainingskonzepte
  • starre Programme ohne Anpassung

Wenn du Training als langfristige Investition siehst, bist du hier richtig.


Die 40+ Serie: ein wachsendes Projekt

Die Videos der 40+ Serie bauen nicht aufeinander auf wie ein Kurs.
Sie ergänzen sich.

Du kannst jederzeit einsteigen, pausieren, wieder aufgreifen.

Training ab 40 darf klar, machbar und alltagstauglich sein.
Genau das ist der Anspruch dieser Serie.